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„Wir haben Hoffnung“: Gottesdienst der Bahnhofsmission in der Bahnhofshalle war gut besucht

Unter dem Motto „Wir haben Hoffnung“ lud die Ökumenische Bahnhofsmission Freiburg anlässlich des 125-jährigen Jubiläums der Bahnhofsmissionen am 12. Juli zu einem Abendgottesdienst ein.

Der Gottesdienst wurde von Gästen und Mitarbeiter*innen der Bahnhofsmission in Zusammenarbeit mit Silvia Dufner (geistliche Beirätin von IN VIA) und Diakon Norbert Aufrecht (Geschäftsbereichsleiter Missionarische Dienste der Evangelischen Stadtmission Freiburg) gestaltet.

Musiker aus der Gemeinde dreisam3 begleiteten die Veranstaltung musikalisch. Die Künstler „Kora“ und „Dr. Wim´s Jazz Affaire“ bereicherten den Gottesdienst mit Trompete und Gesang sowie Klarinette und Akkordion zusätzlich.

Der Bahnhof als „Gottesdienstraum“ verlieh der Veranstaltung eine besondere Atmosphäre.

Herzlichen Dank an Degusto Feinkost, dessen Inhaber Uwe Wehrle mit viel Engagement die Veranstaltung unterstützte und wichtige Kontakte herstellte. Vielen Dank auch an die Deutsche Bahn AG und die „Mein Einkaufsbahnhof GmbH“ für die Ermöglichung und finanzielle Unterstützung des Gottesdienstes, sowie der „Blumenoase im Hauptbahnhof“ für den wunderschönen Blumenschmuck!

Schulranzenaktion für Kinder in der Ukraine läuft noch bis zu den Sommerferien

Noch bis zum 30. Juli läuft die Schulranzenaktion des S’Einlädele für ukrainische Kinder. Die gebrauchten oder neuen Schulranzen können unter anderem im S’Einlädele (Guntramstraße 58) bis zu diesem Datum abgegeben werden.

Pünktlich zum Schulstart in der Ukraine werden die gespendeten Ranzen mit einem Hilfstransport des S’Einlädele in die Ukraine gefahren und verteilt. Die mit Schulmaterial gefüllten Ranzen leisten dort eine wichtige Hilfe für Familien, bei denen der Schulbesuch der Kinder an geeignetem Material in einem kindgerechten Schulranzen schon scheitern würde. Gerade in Zeiten andauernder Unsicherheiten im Land können viele Familien ihren Kindern sonst keinen Schulbesuch ermöglichen.

Pro Schulranzen werden drei Euro für den Transport und 6,50 Euro für die Befüllung benötigt. Das S’Einlädele bittet darum, die Aktion auch in diesem Punkt zu unterstützen und den Betrag entweder mit dem Ranzen abzugeben oder zu überweisen (Spendenverbindung s.u.). Natürlich sind auch Schulranzen ohne Spende sehr willkommen!

Ein Info-Flyer kann beim S’Einlädele angefordert werden.

Alle Infos finden sich auch auf der Website: seinlaedele.de/schulranzenaktion.

Spendenverbindung:
S’Einlädele
Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau
IBAN: DE60 6805 0101 0002 0413 97
BIC: FRSPDE66XXX

Grund zum Feiern im Pflegehaus Nouvelle: Dritter Wohnbereich ist eröffnet

Bereits seit November 2018 füllt sich das Pflegehaus Nouvelle mit Leben. Inzwischen sind 25 Seniorin-nen und Senioren eingezogen. Gemeinsam mit den Mitarbeitenden (er)leben sie tagtäglich, wie der Slogan des Hauses - „Miteinander leben. Miteinander pflegen.“ - in die Tat umgesetzt wird.

Am Freitag, dem 7. Juni, lud die Evangelische Stadtmission Freiburg als Trägerin des Pflegehauses die Bewohnerinnen und Bewohner, Angehörige, Mitarbeitende, Ehrenamtliche, die örtlichen Medien und viele Gäste aus Breisach zu einer nachgeholten Einweihungsfeier ein.

Ewald Dengler, Vorstand der Evangelischen Stadtmission Freiburg e.V., und Yvonne Mutter, Einrich-tungsleiterin des Pflegehauses Nouvelle, begrüßen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Feier.

Die Ansprache von Ewald Dengler, Vorstand der Evangelischen Stadtmission Freiburg e.V., zum Nachlesen.

Lother Menges, stellvertretender Bürgermeister der Stadt Breisach, und Matthias Günther, Geschäftsführer der FWD Hausbau- und Grundstücks GmbH, sprachen Grußworte. Dekan Rainer Heimburger, Evang. Kirchenbezirk Breisgau-Hochschwarzwald, gab einen geistlichen Impuls und Pfarrer Werner Bauer, Kath. Seelsorgeeinheit Breisach und Merdingen, segnete die Menschen, die im Pflegehaus Nouvelle wohnen, arbeiten und zu Besuch kommen. Thomas Decker, Inhaber des verantwortlichen Ingenieurbüros pro4, brachte für die Bewohner des Hauses einen Spieletisch als Geschenk mit. Danach hatten die Besucherinnen und Besucher bei Kaffee, Eis, kalten Getränken und Leckerem vom Grill viel Zeit zu Begegnungen und Gesprächen.

Yvonne Mutter, Einrichtungsleiterin des Pflegehauses Nouvelle: „Nach einem halben Jahr schauen wir dankbar auf das bisher Geschaffene zurück, richten den Blick aber auch nach vorne. Am 11. Juni neh-men wir den dritten Wohnbereich in Betrieb, und unser Ziel ist es, bis zum Jahresende das gesamte Haus für pflegebedürftige Seniorinnen und Senioren zu öffnen.“ Entscheidend dafür sei, wie er-folgreich die Suche nach Personal verlaufe. „Wir benötigen insbesondere noch Pflegefachkräfte, aber auch Pflegehelfer und Präsenzkräfte, die in unserem innovativen Hausgemeinschaftskonzept eine zentrale Rolle spielen.“ Sie begleiten das Leben in den Wohnbereichen als feste Bezugsperson und primäre Ansprechpartner. „Dafür kommen ganz unterschiedliche Berufsgruppen in Frage – neben Pflegehelfern und Hauswirtschaftern zum Beispiel auch Dorfhelfer, Familien- oder Heilerziehungspfleger.“

Neuartiges Konzept ermöglicht ein selbstbestimmtes Leben

Das französische Wort „nouvelle“ bedeutet „neuartig“ oder auch „modern“. In Kombination mit dem Begriff „Pflegehaus“ steht es für einen neuen Ansatz, das Zusammenleben von und die Arbeit mit pflegebedürftigen Menschen zu gestalten: Menschen, die pflegebedürftig werden, wollen noch möglichst lange in den eigenen vier Wänden bleiben. Wenn das nicht mehr möglich ist, suchen sie und ihre Angehörigen nach Wohnformen, die dem eigenen Zuhause ähnlich sind, um eine weitestgehend selbstbestimmte Lebensführung beizubehalten.  Diesen Bedarf greift das innovative Hausgemeinschaftskonzept der Evangelischen Stadtmission auf, nach dem das neue Pflegehaus geführt wird. Hier steht das Leben in den Wohngruppen mit jeweils 12 oder 13 Bewohnerinnen und Bewohnern im Mittelpunkt. Ziel des Konzeptes ist es, so weit wie möglich die Normalität des Alltags zu erhalten. Nicht die Pflegebedürftigkeit steht im Vordergrund, sondern der gemeinsam gestaltete Tagesablauf mit Mahlzeiten, Beschäftigungs- und Freizeitangeboten. Die Bewohner können sich nach vorhandenen Fähigkeiten und Wünschen an Alltagsaktivitäten beteiligen. Sie können mitkochen, den Tisch decken, Geschirr spülen, abtrocknen und einräumen, Wäsche aufräumen oder einfach „nur“ dabei sein. Die soziale Betreuung im Pflegehaus Nouvelle wird nicht nur als Angebot von Beschäftigungseinheiten verstanden, sondern findet ständig statt - beim Miteinander in der Gruppe, bei der Körperpflege, bei den Mahlzeiten im Aufenthaltsraum und beim Kontakt mit den Angehörigen.

 

Presseberichte

Die Badische Zeitung berichtete am 12. Juni 2019 über die Eröffnung. Hier geht es zum Artikel.

Im Reblandkurier erschienen ebenfalls Berichte. Hier können Sie die Berichte lesen.

Bereits am 8. Juni brachte das Echo am Samstag einen Beitrag über das Pflegehaus Nouvelle - hier zum Nachlesen.

"vonWegen"-Ausgabe 2-19 erschienen

Die neue "vonWegen"-Ausgabe zum Thema "Verspielt" wird Ende Mai an die Abonnenten verschickt und steht hier zum Download bereit.

Ins Gesicht geschrieben: Fotoausstellung mit Bewohner-Porträts im Haus Siloah

Acht Schwarzweiß-Porträtfotos pflegebedürftiger Bewohnerinnen und Bewohnern zeigte eine Ausstellung im Seniorenpflegeheim Haus Siloah in Bad Krozingen im April und Mai 2019.

Marina Mayerhofer, die Soziale Arbeit im Gesundheitswesen studiert und ergänzend dazu praktische Erfahrung im Haus Siloah sammelt, hatte die Seniorinnen und Senioren fotografiert. Sie erklärt ihre Motivation für das Projekt: „Beim Gedanken an pflegebedürftige Senioren überwiegen bei den meisten jüngeren Menschen negative Assoziationen: Schmerzen und Leid, schleppender Gang und müde, triste Gesichter. Das ging mir früher nicht anders. Durch mein Studium und besonders durch meine Praxiserfahrung im Seniorenpflegeheim Siloah konnte ich diese negativen Bilder durch viele positive ersetzen. Mir ist klar geworden: Um das Schöne zu erkennen, muss man es erleben!“ Durch ihre Porträtfotos wollte die Studentin ihre eigene Erfahrung und ihr Umdenken für andere erlebbar und greifbar machen und so dazu beitragen, dem negativen Denken über Menschen im Pflegeheim entgegenzuwirken. Gleichzeitig wollte sie ein Zeichen setzen gegen den Trend, nur junge, glatte Gesichter zu zeigen. „Ich möchte Mut machen, die Augen zu öffnen für das Schöne in den Gesichtern alter Leute und dazu aufrufen, dass wir uns auch mit den Menschen dahinter auseinandersetzen, nicht nur mit der Fassade.“

Ihre „Fotomodelle“, die Bewohnerinnen und Bewohner des Hauses Siloah, waren zunächst etwas überrascht, als Marina Mayerhofer mit Ihrer Idee auf sie zukam. „Ich habe mich gewundert, dass mich jemand fotografieren will. Das hat mich vorher noch keiner gefragt“, erinnert sich Rita Reh, die seit März 2018 in dem Pflegeheim lebt. Sie ließ sich im Porträt, aber auch gemeinsam mit ihrem Ehemann ablichten. Bruno Kliemann, der im Oktober 2016 ins Haus Siloah einzog, hat sich gerne bereit erklärt, sich für die Ausstellung fotografieren zu lassen. „Als ich das Bild dann sah, war ich erstaunt, wie gut ich aussehe“, sagt der Senior mit einem Augenzwinkern, und: „Die Fotografin hat ein gutes Auge!“ Auch seiner Tochter habe das Foto gefallen. Einig sind sich die beiden Modelle, dass sie eine Menge Spaß bei den Aufnahmen hatten. „Wir haben sehr viel gelacht!“

Neuer Imagefilm der Stadtmission jetzt online

Der Film stellt die verschiedenen Arbeitsfelder der Evangelischen Stadtmission Freiburg vor, geht auf ihr christliches Selbstverständnis und ihre Ziele ein und schaut zurück auf die Geschichte des Werkes.

Hier können Sie den Film anschauen.

Lebensqualität für Senioren und Angehörige: Erweiterte Öffnungszeiten bei der Tagespflege Breisach

Seit dem 4. Mai 2019 ist die Tagespflege immer auch samstags geöffnet, und zwar von 8:30 bis 16 Uhr. Ruth Koehly: „Durch diese Erweiterung unserer Öffnungszeiten bieten wir pflegenden Angehörigen eine zusätzliche Entlastung an. Sie können den Samstag nun zum Beispiel nutzen, um Besorgungen zu machen, während ihre Lieben bei uns gut betreut werden.“

Die Badische Zeitung berichtete am 27. Apirl 2019 in ihrer Elzacher Lokalausgabe über die Ukrainehilfe des "S'Einlädele".

Hier geht es zum Bericht.

"Himmel über Baden" mit Wichernhaus-Seelsorgerin Ruth Kummetz

Das Magazin "Himmel über Baden - Reportagen aus der Evangelischen Kirche" des Senders bibel tv brachte am 18. April einen Beitrag über die Seelsorge für Senioren sowie Glaube und Zweifel im Alter.

Der Sender begleitete und befragte dazu Ruth Kummetz, Seelsorgerin im Seniorenpflegeheim Wichernhaus.

Die Sendung können Sie hier anschauen.

 

Bewährtes Angebot im neuen Ambiente: Die ALPHA-Buchhandlung wurde rundum erneuert

Mit ihrem Sortiment aus Bibeln, Büchern, CDs und Geschenken, Kalendern und Karten will die ALPHA Buchhandlung der Evangelischen Stadtmission Freiburg Menschen Impulse für ein Leben im Vertrauen auf Gott geben. Dabei thematisiert sie nicht nur theologische Fragen und will auch nicht nur Christen ansprechen. Stress, Partnerschafts- und Erziehungsfragen, Trauer, Gesundheit und Krankheit: die großen Fragen und Aufgaben des Lebens stellen sich allen Menschen. Die Buchhandlung will hier Orientierung und Hilfestellungen mit einem christlichen Wertehorizont weitergeben.

Damit das auch in Zukunft gelingt und sich Menschen in der Buchhandlung wohlfühlen, hat die Buchhandlung ein umfangreiches „Update“ bekommen: Nicht nur ein neuer Boden und neue Möbel sorgen für ein frischeres und helleres Ambiente. Verschiedene Sitzgruppen und ein Angebot von Kaffeespezialitäten laden zum Schmökern und Genießen ein. Und wer dabei online bleiben will, kann sich ins freie W-LAN einloggen. Schauen Sie sich einfach in unserem Laden um. Das Team der Buchhandlung freut sich auf Sie!

Lebenslust trifft auf Lebenserfahrung: Die „Kita am Sonnenplatz“ im Haus der Altenpflege Lörrach

Das Lörracher „Haus der Altenpflege“ in der Mozartstraße 27 beherbergt nicht mehr nur Seniorinnen und Senioren. Am 1. Oktober wurde in der Einrichtung die „Kita am Sonnenplatz“ eröffnet, eine Ganztageseinrichtung für zwanzig Kinder ab drei Jahren.

Genutzt werden dafür die ehemaligen Schulungsräume des früheren Chrischona-Pflegeheims. Diese standen bis vor kurzem leer, ein Nachmieter wurde gesucht – und gefunden: Eine Kita in ein Seniorenheim zu integrieren, war schon lange ein Wunsch der Familienzentrum Kinderland Lörrach gGmbH, die als freier Träger seit Jahren sowohl Kinderkrippen als auch Kindergärten in Lörrach betreibt. Die Idee eines Kindergartens in diesen Räumlichkeiten stieß bei der Evangelischen Stadtmission Freiburg und beim Team im Haus der Altenpflege sofort auf positive Resonanz. Auch die Stadt Lörrach und der Gemeinderat signalisierten rasch ihre Unterstützung für diese Idee, die Stadt und das Regierungspräsidium Freiburg stellten Fördermittel für den Umbau zur Verfügung.

„Viele Kinder haben heute nur noch unregelmäßig Kontakt zu älteren Menschen. Umgekehrt verlieren auch viele Menschen im Alter den Kontakt zur jungen Generation. Auf diese Weise entsteht eine zunehmende Entfremdung zwischen Jung und Alt. Unsere Kita möchte mit dem Haus der Altenpflege einen Begegnungsrahmen schaffen, um die Generationen wieder zusammenzubringen und sowohl Kinder als auch Senioren von gegenseitigen Lebenskompetenzen profitieren zu lassen“, erklärt Angelika Mauch, Geschäftsführerin der Familienzentrum Kinderland Lörrach gGmbH. Im Haus der Altenpflege sollen viele gemeinsame Begegnungen stattfinden. So sollen z.B. die Mittagsmahlzeiten gemeinsam im Speisesaal eingenommen werden und langsam auch Patenschaften zwischen junger und älterer Generation  entstehen.

Bisher gibt es nur wenige Einrichtungen in Deutschland, die eine solche Konzeption umgesetzt haben. Auch im Bereich Fortbildungen und in der wissenschaftlichen Literatur gibt es bisher wenig Aussagen über messbare generationsübergreifende Lerneffekte. Einig sind sich jedoch alle Experten, dass Senioren von der sprühenden Lebenslust der Kinder profitieren und umgekehrt die Kinder von deren Lebenserfahrung. Die Kinder lernen in solchen Einrichtungen aber auch, dass Krankheit und Tod zum Leben dazugehören. In der „Kita am Sonnenplatz“ wurde die Konzeption gemeinsam von den ErzieherInnen des Kinderlandes und der Einrichtungsleitungsleitung des Hauses der Altenpflege, vertreten durch den damaligen Einrichtungsleiter Torsten Böhm, entwickelt. Gemeinsam werden die Möglichkeiten, aber auch die Grenzen dieses Miteinanders zwischen Alt und Jung im Alltag erarbeitet. Das Erleben christlicher Werte stellt ebenfalls eine neue Herangehensweise für den konfessionslosen Kindergarten dar.

Große Vorteile bietet die neue Zusammenarbeit für die Mitarbeitenden im Haus der Altenpflege: „Jetzt können sie ihre Kinder direkt am Arbeitsplatz im Kindergarten unterbringen“, freut sich die neue Einrichtungsleiterin Ingeborg Reitmeister. Damit zeige sich die Stadtmission als besonders kinder- und familienfreundlicher Arbeitgeber.

 

Zeitungsberichte über die neue Kita

Die "Weiler Zeitung", die Oberbadische und die Badische Zeitung berichteten inzwischen teils mehrfach über den Kindergarten:

Hier geht es zum Bericht der Weiler Zeitung.

Hier geht es zum Bericht der BZ vom 9. Juni 2018.

Hier geht es zum BZ-Bericht vom 26.10.2018.

Hier geht es zum Bericht der BZ vom 10.11.2018.

Hier geht es zum Bericht der Oberbadischen vom 25.10.2018.

Hier geht es zum Bericht der Oberbadischen vom 9.11. 2018.

 

Ansprechpartnerinnen für weitere Informationen:

Haus der Altenpflege, Einrichtungsleiterin Ingeborg Reitmeister,  Tel. 07621 428-0, E-Mail: hausderaltenpflege@stadtmission-freiburg.de
Familienzentrum Kinderland Lörrach gGmbH, Geschäftsführung Angelika Mauch, Tel. 07621-1633950, Mail: info@kinderland-loerrach.de.

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