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Seniorenwohnung im Herzen Freiburgs zu vermieten!

In unserer Seniorenwohnanlage am Adelhauser Klosterplatz - mitten in Freiburgs schöner Altstadt - vermieten wir ab dem 1.11.2020 eine barrierefreie 2-Zimmerwohnung.

56,5 qm, gehobene Ausstattung, Zugang zur Terrasse, Notrufanlage und individuelle Betreuung.

Kontakt: Fr. Seeger-Straub, Tel.: 0761/ 31917-22, E-Mail: seeger-straub@stadtmission-freiburg.de

Neue Selbsthilfegruppe Glücksspielsucht

Für alle, die ihre Spielfreiheit stärken wollen und Unterstützung in einer Gruppe suchen, bietet die Suchtberatungsstelle Regio-PSB ab dem 21.09.2020 die neue Selbsthilfegruppe Glücksspielsucht an.

Die Gruppe trifft immer montags in den ungeraden Kalenderwochen von 18 Uhr bis 19:30 Uhr in der Suchtberatungsstelle, Lehenerstr. 54a.

„Ein völlig falsches Signal“
Statement von Willi Vötter Leiter der Regio-PSB Freiburg, zur Duldung von Online-Glücksspiel

Die Landesregierungen der 16 Bundesländer haben sich nach Medieninformationen darauf geeinigt, dass zahlreiche bislang illegale Online-Automatenspiele bereits jetzt geduldet werden, obwohl der neue Glücksspielstaatsvertrag erst im kommenden Jahr in Kraft treten soll. Er sieht vor, dass ab Juli 2021 auch Online-Casinos in Deutschland eine Lizenz beantragen können. Bislang sind solche Spiele lediglich in Schleswig-Holstein legal, dennoch werben viele Anbieter schon seit Jahren bundesweit für ihre Online-Spiele.

Zur Vereinbarung der Länder äußert sich Willi Vötter als Leiter der Regio-PSB, der Suchtberatungsstelle der Evangelischen Stadtmission Freiburg:

„Viele Betroffene Spieler wünschen sich seit Jahren eher restriktivere Maßnahmen zum Schutz vor den massiven Folgen des pathologischen Glücksspiels. Glücksspiel ist keine harmlose Sucht, sondern in Bezug auf die Auswirkungen in der Familie, im sozialen Umfeld am Arbeitsplatz und letztlich auch auf die psychische Gesundheit mindestens so schädlich einzuschätzen wie die Alkoholabhängigkeit.
Wir sehen mit großer Sorge, dass mit dem neuen Glücksspielstaatsvertrag ein bisher verbotener Onlinemarkt zu weiten Teilen legalisiert werden soll. Anbieter, die sich bisher nicht als gesetzeskonform erwiesen haben, erhalten jetzt einen staatlichen Freifahrtschein.
Gesetzeskonforme Anbieter und vor allem die abhängigen Spielerinnen und Spieler wird das sehr schmerzen. Jede Art der Ausdehnung des Glücksspielmarkts vergrößert das Leid von Betroffen und Angehörigen. Gleichzeitig wird die längst überfällige, spielartenübergreifende und bundeseinheitliche Spieler-Sperrdatei unter behördlicher Kontrolle weiter nur in Aussicht gestellt.
Eine Legalisierung des bisher verbotenen Onlinemarkts setzt ein völlig falsches Signal an ausstiegswillige Spieler und auch an junge, besonders anfällige Zielgruppen der Glücksspielindustrie.
In der Konsequenz setzt der Staat hier sein Glücksspielmonopol aufs Spiel und entlässt die Anbieter aus ihrer sozialen Verantwortung. Als Suchtberater mache ich mir große Sorgen, dass die steuerlichen Einnahmen aus dem Glücksspiel die gesellschaftlichen Folgen der pathologischen Glücksspielsucht bei weiten nicht aufwiegen werden.“

"Oma Else" hat Corona überstanden

Ein Filmbeitrag von RTL.de stellt "Oma Else" vor, die seit Februar 2019 im Seniorenpflegeheim Haus Siloah in Bad Krozingen lebt. Sie ist 99 Jahre jung und hat nach einem nicht gerade ereignisarmen Leben im Frühjahr 2020 auch noch eine Corona-Erkrankung überstanden. Der Film zeigt, wie ungebrochen ihre Lebensfreude auch nach dieser schweren Zeit ist.

Hier geht es zum Film.

Emotionale Momente, bereichernde Begegnungen
Der Jahresbericht der Stadtmission erscheint erstmals als Broschüre

Kleingedruckte Tabellen voller Zahlen, Statistiken und Bilanzen: Jahresberichte können eine ganz schön trockene Angelegenheit sein. Aber es geht auch anders! Der Jahresbericht 2019 der Evangelischen Stadtmission Freiburg, der nun erstmals als Broschüre erscheint, erzählt in Wort und Bild, was Bewohner, Klienten, Kunden und Mitarbeitende der Stadtmission im vergangenen Jahr miteinander erlebt haben.

Was erwartet Sie, wenn Sie den Bericht aufschlagen? Hier ein kleiner Überblick: Kinder freunden sich im Haus der Altenpflege mit Senioren an, das neu eröffnete Pflegehaus Nouvelle ermöglicht seinen Bewohnern ein selbstbestimmtes Leben, die Bahnhofsmission rettet Leben, eine Fotografin entdeckt im Haus Siloah die Schönheit des Alters, die Gemeinde dreisam3 entfaltet ein Feuerwerk der Begabungen, „Die Oltmanns“ bewahren Wertvolles und geben es weiter, die Alpha- Buchhandlung bietet Bücher und Beratung im neuen Ambiente, Europäische Freiwillige und Ehrenamtliche sammeln wertvolle Erfahrungen.

Neben emotionalen Momenten und bereichernden Begegnungen gehört dann doch auch noch etwas Zahlenmaterial natürlich zu unserem Jahresbericht dazu. Es ist aber ansprechend und verständlich aufgemacht - unter anderem mit griffigen Beispielen aus allen Arbeitsbereichen.

Den Jahresbericht können Sie ab sofort hier als pdf-Datei ansehen und herunterladen.

Wer ihn lieber als Broschüre in der Hand halten und darin schmökern möchte, kann ihn sehr gerne kostenlos bestellen.

Ansprechpartner ist Samuel Kuttler, Tel. 0761 31917-92 oder E-Mail: samuel.kuttler@stadtmission-freiburg.de.
Gerne können Sie auch mehrere Exemplare bestellen und diese an andere Interessierte in Ihrem Umkreis weitergeben.

"vonWegen"-Ausgabe 3-20 erschienen

Die neue "vonWegen"-Ausgabe zum Thema "Hoffnung" ist erschienen und steht hier zum Download bereit.

Vom Baum direkt ins Glas: Konfitüren-Kreationen aus dem Hotel Alla-Fonte jetzt auch online bestellbar!

Leckere, hausgemachte Konfitüren sind eine Spezialität des Hotels Alla-Fonte in Bad Krozingen. Auf dem Frühstückbüffet stehen ungewöhnliche Sorten wie „Rhabarber mit Holunderblüte“, "Prosecco mit Lavendel" und „Dunkler Schwarzwald“ aus Beerenfrüchten.

Geschäftsführer Armin Rüde kocht den süßen Brotaufstrich selbst ein: „Ich verwende Früchte aus meinem eigenen Garten in Ehrenkirchen und vom Obstmarkt Freiburg. Daraus koche ich in unserer Hotelküche frische Konfitüren für unsere Gäste. Ohne Zusatzstoffe, ohne Farb- und Konservierungsstoffe – nur reife Früchte kommen bei uns ins Glas und von dort direkt aufs Frühstücksbuffet.“

Bisher kamen nur die Gäste vor Ort in den Genuss der Kreationen von Armin Rüde. Doch ab sofort können Freunde des süßen Frühstücks die Produkte der Konfitüren-Manufaktur auch über die Homepage des Hotels ordern und sich das Urlaubsgefühl an den heimischen Frühstückstisch holen. Das Besondere dabei: Jede Woche wird eine Konfitüre frisch hergestellt und abgefüllt - sozusagen vom Acker oder Baum direkt ins Glas- und sofort an die Besteller verschickt. So schmeckt der Sommer!

Hier können Sie Ihre Konfitüre bestellen.

„FAIR ways Förderpreis“: SC Freiburg und Partner unterstützen die Bahnhofsmission

Gemeinsam mit seinen 15 „FAIR ways“-Partnern unterstützt der SC Freiburg dieses Jahr im Rahmen des „FAIR ways Förderpreises“ 41 gemeinnützige Institutionen und Projekte aus der Region, die sich in den Bereichen Bildung, Bewegung, Umwelt und Solidarität engagieren. Wie im vergangenen Jahr werden insgesamt 80.000 Euro ausgeschüttet.  Die Bahnhofsmission Freiburg gehört zu den geförderten Einrichtungen.

Auch der dieses Jahr zum ersten Mal vergebene Sonderpreis „Gute Tat mit Radio und Plakat“ geht an die Bahnhofsmission Freiburg, die über die „FAIR ways“-Förderung hinaus noch eine Kampagne mit Plakaten in Freiburg und Radiospots in ganz Südbaden erhält. Die Plakate werden ab dem 24. Juli einen Monat lang an bis zu 200 Standorten im Freiburger Stadtgebiet zu sehen sein. Der zugehörige Radiospot läuft in dieser Zeit rund 100 mal bei baden.fm. Der Sonderpreis wird gestiftet von SC-Medienpartner baden.fm, den SC-Sponsoren Wall AG und Münchrath/Ideen + Medien sowie der Wilhelm Oberle-Stiftung. Schirmherr ist  Ulrich von Kirchbach, Bürgermeister für Jugend, Kultur, Soziales und Integration der Stadt Freiburg.

 

Das ist FAIR ways 

Seit 2011 versammelt der SC Freiburg unter dem Motto „FAIR ways – Wir übernehmen Verantwortung“ Partner, die sich wie der Sport-Club aktiv dem Thema Nachhaltigkeit stellen. Die Unterstützung für gesellschaftliches Engagement in der Region durch den „FAIR ways Förderpreis“ soll Menschen, die sich für soziale Zwecke einsetzen, in ihrem Tun bestärken. Darüber hinaus soll die öffentliche Resonanz für die geförderten Institutionen sowie für die „FAIR ways“-Partner genutzt werden, um noch mehr Menschen zu motivieren, sich gesellschaftlich zu engagieren. 

Der „FAIR ways Förderpreis“ hat sich in den vergangenen Jahren zu einem der bedeutenden Sozialpreise Südbadens entwickelt. Seit 2012 konnte insgesamt eine Fördersumme von 455.000 Euro ausgeschüttet werden. Für die Vergabe des 9. „FAIR ways Förderpreises“ wählte die „FAIR ways“-Jury aus 71 eingegangenen Bewerbungen in diesem Jahr 41 Preisträger aus.

Diese 15 „FAIR ways“-Partner engagieren sich mit dem SC Freiburg: SCHLEITH, J. Schneider Elektrotechnik, NEOPERL, itp Ingenieure, FAB Fördertechnik und Anlagenbau, RMA Pipeline Equipment, NaturEnergie, Bilcare Research, Kleenoil Panolin, Zitzelsberger Gebäudereinigung, Klaus Dörflinger Bedachungen, Girsberger, Streck Transportgesellschaft, Franz Morat Group und A. Raymond. 

 

Weitere Informationen zu FAIR ways finden Sie hier.

Weitere Informationen zum gesellschaftlichen Engagement des SC Freiburg lesen Sie hier.

Zum Auftakt der Plakataktion am 23. Juli trafen sich (v.l.n.r.): Tatjana Fischer (Sales Manager Wall Deceaux), Bernd Vogt (Leitung Verkaufsbüro Frankfurt von Wall Deceaux), Philipp Spitczok (Leitung Bahnhofsmission Freiburg), Susanne Münchrath (Münchrath/ Ideen + Medien), Ulrich von Kirchbach (Bürgermeister für Jugend, Kultur, Soziales und Integration der Stadt Freiburg), Cathrin von Essen (Wilhelm-Oberle-Stiftung), Barbara Denz (Vorstandsvorsitzende IN VIA), Ewald Dengler (Vorstand Evang. Stadtmission Freiburg), Norbert Aufrecht (Geschäftsbereichsleiter Missionarische Dienste der Evang. Stadtmission Freiburg), Sarah Gugel (Leitung Bahnhofsmission Freiburg).

"Wir sind für Sie da!" - auch online: die neue Website der Bahnhofsmission

Seit Anfang Juli ist die brandneue Internetseite der Ökumenischen Bahnhofsmission Freiburg online. In einer eigens entwickelten frischen Optik zeigt sie Informationen für Menschen in schwierigen Lebenslagen, für Reisende und alle anderen, die sich für die Angebote der Bahnhofsmission interessieren. Auch Menschen, die über eine ehrenamtliche Mitarbeit nachdenken oder die Arbeit der Bahnhofsmission unterstützen möchten, werden hier fündig.

Neugierig geworden? Hier geht es zur Website: bahnhofsmission-freiburg.de

Zimmer gesucht!

Um für junge Menschen eine Ausbildung in der Pflege und einen damit verbundenen Umzug in die Regionen Freiburg, Bad Krozingen und Breisach attraktiv zu gestalten, sucht die Evangelische Stadtmission Freiburg e.V. nach Wohnraum. Angedacht sind kleine Wohngemeinschaften von 2 bis 3 Personen.

Sie haben eine freie Wohnung in Freiburg, Bad Krozingen, Breisach und Umgebung?
Sie möchten gerne junge Menschen beim Start ins Arbeitsleben unterstützen, legen aber gleichzeitig Wert auf ein sicheres Mietverhältnis?
Dann ist die Evangelische Stadtmission Freiburg e.V. Ihre Lösung!

Ihre Ansprechpartnerin:
Frau Willmann
Tel. 0761 3191744
willmann@stadtmission-freiburg.de

Tagespflegeeinrichtungen der Stadtmission wieder geöffnet

Die Tagespflege im Haus Siloah in Bad Krozingen ist ab sofort wieder geöffnet, die Tagespflege im Seniorenpflegeheim Breisach ab dem 2. Juni, beide aber noch mit eingeschränktem Betrieb aufgrund der Corona-Verordungen.

Weitere Infos finden Sie hier:

Tagespflege im im Haus Siloah

Tagespflege im Seniorenpflegeheim Breisach

 

Regio-PSB: Offene Sprechstunde und Gruppenangebote finden wieder statt

Die Angebote der Regio-PSB waren durch die Corona-Pandemie und die damit verbundenen Vorgaben in den vergangenen Monaten stark eingeschränkt. Nun kehrt in der Suchtberatungsstelle wieder Normalität ein - jedenfalls fast: mit einem Hygienekonzept, das Ansteckungen verhindern soll, und Beschränkungen bei der Gruppengröße.

Die Angebote im Einzelnen:

  • Die offene Sprechstunde der Regio-PSB findet ab sofort wieder vor Ort in der Lehener Straße 54a statt, und zwar dienstags von 15.45 Uhr bis 18.45 Uhr und donnerstags von 9 bis 12 Uhr.
  • Auch der Frühstückstreff startet nach der Corona-Pause wieder neu - immer donnerstags von 9.30 Uhr bis 11.30 Uhr (außer an Feiertagen).
  • Die Blau-Kreuz Gruppen treffen sich ebenfalls wieder in den Räumem der Regio-PSB.

Telefonisch ist die Regio-PSB am besten zu diesen Zeiten zu erreichen:

Montag:         13.30 Uhr – 16.30 Uhr
Dienstag:        9.00 Uhr – 12.00 Uhr und 15.45 Uhr – 18.45 Uhr
Mittwoch:         9.00 Uhr – 12.00 Uhr
Donnerstag:   9.00 Uhr – 12.00 Uhr
Freitag:            9.00 Uhr – 12.00 Uhr

Glücksspielsucht in Zeiten von Corona
Die Suchtberatungsstelle Regio-PSB zur Wiedereröffnung der Spielhallen in Baden-Württemberg

In den Spielhallen Baden-Württembergs darf seit dem 11. Mai wieder gezockt werden, nachdem sie zuvor wegen der Corona-Krise mehrere Wochen geschlossen waren. Nicht für alle Spieler ist das eine gute Nachricht.

Die Regio-PSB Freiburg, die Suchtberatungsstelle der Evangelischen Stadtmission Freiburg, kümmert sich um Menschen, für die das Spielen zur Sucht geworden ist. „Im vergangenen Jahr haben wir mehr als sechzig Männer und Frauen mit Glücksspielproblemen beraten, vermittelt und längerfristig begleitet. Über 80 Prozent der Ratsuchenden hatte dabei Problem mit Automatenspielen“, berichtet Willi Vötter, Leiter der Beratungsstelle. Als die Spielhallen in diesem Frühjahr für mehrere Wochen schließen mussten, sei die Beratung bei Spielproblemen dennoch ein akutes Thema geblieben. „Der erzwungene Spielverzicht löst die Glücksspielsucht noch nicht.“

Auch in der Krise seien daher ambulante und stationäre Hilfsangebote vermittelt und selbst durchgeführt worden. Der Bedarf an Vermittlung in ambulante und stationäre Rehabilitation habe sogar ein Nachfragehoch erreicht. Mit dem Lockdown wurde das Beratungsangebot allerdings auf eine rein telefonische Beratung umgestellt. Für die Mitarbeitenden war diese Zeit eine besondere Erfahrung: „Manchmal habe ich in den letzten Wochen der Coronakrise gedacht: So muss sich Sucht anfühlen. Leben mit einer nur kurzfristigen Perspektive von Tag zu Tag, noch ohne die Hoffnung auf Ausstieg“, sagt Willi Vötter.

Nun sind die Spielhallen wieder geöffnet. „Auch für süchtige Spieler ist die Zwangspause damit vorbei. Viele hätten sich eine längere Auszeit gewünscht“, weiß Willi Vötter aus Gesprächen mit den Betroffenen. Andererseits bedeute die Wiedereröffnung aus Sicht der Beratungsstelle auch einen Schutz vor dem Umstieg auf Online-Spielangebote oder gar illegales Glücksspiel.

Die Regio-PSB bietet inzwischen neben der telefonischen Beratung auch wieder persönliche Gespräche in der Lehener Straße 54a an - nach vorheriger Anmeldung. Dieses Angebot werde von den Betroffenen und Angehörigen gerne angenommen. Auch Gruppenangebote werden jetzt wieder mit einem besonderen Hygienekonzept möglich werden.

Eine Prognose, wie sich die Corona-Krise mittelfristig auf den Konsum von Suchtmitteln und das Suchtverhalten auswirken wird, will der Berater noch nicht wagen. „Dazu wissen wir noch zu wenig. Wir befürchten jedoch einen steigenden Bedarf in den nächsten Monaten, der auch uns im Hilfesystem vor neue Aufgaben stellen wird. Deshalb sind wir sehr froh, dass unsere Kooperationspartner, die Kostenträger, die Verwaltungen und auch die Politik das Hilfesystem aufrechterhalten, unterstützen und fördern“, so Vötter.

Die Beratungs- und Therapienagebote der Suchtberatungsstelle Regio-PSB zeigen einen Ausweg aus dem Suchtkreislauf. Betroffene und Angehörige können sich unter der Telefonnummer 0761 2858300 oder per E-Mail unter psb@stadtmission-freiburg.de an die Suchtberatungsstelle wenden.

Pfandbonspenden von Edeka Barwig

Die fünf Supermärkte von Edeka Barwig haben vom 1. Januar bis 15. März 2020 Pfandbonspenden für die Bahnhofsmission Freiburg gesammelt. So kamen stolze 3.600 Euro zusammen, die am 12. Mai an die Bahnhofsmission übergeben wurden.

Wir sagen Danke an Edeka Barwig und an alle Spender*innen!

Bügel für Schutzmasken gespendet

Die Firma Männer GmbH hat Maskenbügel entwickelt, mit denen Druckstellen durch die Gummibänder von Mundschutzmasken vermieden werden können. Mehr als 500 Masken hat die Firma jetzt an die Evangelische Stadtmission gespendet. Sie werden bei uns v.a. in den Pflegeheimen zum Einsatz kommen. Danke für diese kreative praktische Unterstützung!

Die Badische Zeitung berichtet ausführlich über die Bügel.

(Teile des Online-Angebots der BZ sind nur für Abonnenten zugänglich.)

Ein Zeichen der Zusammengehörigkeit setzen: Haus der Altenpflege ruft zu Gartenkonzerten für Senioren auf

Wegen der Corona-Pandemie sind Besuche von Angehörigen und Freunden in Pflegeheimen derzeit nicht erlaubt. Das gilt auch für das Haus der Altenpflege in Lörrach. „Das dient dem Schutz unserer Bewohnerinnen und Bewohner, die ja zur Risikogruppe zählen“, erklärt Einrichtungsleiterin Ingeborg Reitmeister. Bisher sei kein Fall von COVID-19 im Pflegeheim aufgetreten, und „im Interesse der uns anvertrauten Menschen setzen wir alles daran, dass das auch so bleibt.“
 
Auch wenn die Einschränkungen sinnvoll und notwendig sind, verlangen sie den Bewohnern viel ab: „Sie vermissen die Besuche ihre Familien schon sehr. Und auch das Zusammensein mit den Kindern aus der Kita in unserem Haus, die sonst mit den Bewohnern essen, singen und basteln“, erzählt Marion Lalla, Leiterin der Betreuung.

Deswegen startet das Haus der Altenpflege jetzt einen Aufruf an alle Lörracherinnen und Lörracher: „Unser Pflegeheim gehört zur Stadt dazu, wir sind ein wichtiger Teil der Gemeinschaft. Setzen Sie ein Zeichen der Zusammengehörigkeit! Sie spielen ein Instrument oder können gut singen? Dann kommen Sie in unseren Garten – allein, zu zweit oder als Familie zu dritt - und erfreuen Sie unsere Senioren mit Ihrer Musik!“

Marion Lalla bittet um vorherige Absprache, wer wann kommen möchte. „Dann geben wir unseren Bewohnern Bescheid und sie können vom Balkon oder Fenster aus alles verfolgen.“ Telefonisch ist das Haus der Altenpflege unter der Nummer 07621 428-00 zu erreichen - außerhalb der üblichen Geschäftszeiten ist ein Anrufbeantworter geschaltet -, per E-Mail unter marion.lalla@stadtmission-freiburg.de.

BZ-Interview zur Ukrainehilfe

In der Badischen Zeitung ist am 29. April ein Interview mit Volker Höhlein über die Arbeit des S'Einlädele und die Situation in der Ukraine erschienen.

Hier geht es zum Interview.

(Teile des Online-Angebots der BZ sind nur für Abonnenten zugänglich.)

Ab sofort wieder persönliche Suchtberatung bei besonderem Bedarf

Ab sofort sind in der Suchtberatungsstelle Regio-PSB bei besonderen Bedarf und nach Anmeldung auch wieder persönliche Gespräche möglich.

Mehr Informationen finden Sie hier.

Ein buntes Bild des Zusammenhalts: Ein Puzzle für das Haus Siloah

Unter dem Motto "Wir sind alle ein Teil vom Ganzen" hatte das Haus Siloah Jung und Alt zu einer besonderen Aktion eingeladen: Wer Lust hatte, konnte ein Puzzleteil gestalten.

Die Resonanz war groß: Rund 170 Teile wurden kreativ bemalt, beklebt oder beschrieben. Mitgemacht haben u.a. ein Kindergarten aus Schlatt, eine Tagesgruppe für Jugendliche aus der Nähe von Stuttgart, die Kurseelsorge Bad Krozingen, Mitarbeitende der Stadtmission, Angehörige und, last but not least, viele Bewohner*innen im Haus Siloah und dem Betreut wohnen am Kurpark.

Nun wurden die einzelnen Puzzleteile zusammengesteckt, sodass sie ein großes buntes Bild des Zusammenhalts ergeben. Das Puzzle ist ab sofort am Eingang des Hauses Siloah zu bewundern.

Herzlichen Dank an alle, die sich an der Puzzle-Aktion beteiligt haben!

Bauunternehmer Unmüßig spendet der Stadtmission 50.000 Schutzmasken

250.000 Schutzmasken, die sie über persönliche Kontakte in China besorgen konnte, hat die Freiburger Bauunternehmerfamilie Unmüßig jetzt an vier lokale Pflegeeinrichtungen und an die Stadt Freiburg gespendet. Die Masken wurden heute im Beisein von Peter Unmüßig (im Bild 4. von rechts) und des Ersten Bürgermeisters Ulrich von Kirchbach (1. von links) an die vier Träger übergeben. Auch die Evangelische Stadtmission erhält 50.000 der begehrten Masken, die sie hauptsächlich für die Versorgung ihrer Pflegeheime und der Diakoniestation, aber auch in anderen Arbeitsbereichen wie etwa bei der Bahnhofsmission verwenden wird. „Schutzmasken sind für uns in Zeiten von Corona unverzichtbar, aber leider schwer zu bekommen. Deswegen sind wir unsagbar froh über diese Spende, sie kommt genau zur rechten Zeit“, freut sich Stadtmissions-Vorstand Ewald Dengler (im Bild 2. von rechts). Bereits Ende März hatte ein Freiburger Arzt der Stadtmission 5.000 Masken geschenkt, die ebenfalls hochwillkommen waren. Ewald Dengler: „Wir erfahren derzeit vielfältige Unterstützung von zahlreichen Menschen. Das reicht von Kindern, die Bilder für unsere Bewohner malen, über Konzerte vorm Pflegeheim-Balkon und Firmenspenden für Tablets bis zu einem Restaurant, das für die Gäste der Bahnhofsmission kocht. Allen, die uns so tatkräftig und kreativ unterstützen, danken wir von ganzem Herzen!“

Foto: Patrick Seeger, Stadt Freiburg

„Ein dickes Dankeschön an alle!“
Überwältigende Resonanz auf den Aufruf des Seniorenpflegeheims Bötzingen

Vor Ostern hatte das Seniorenpflegeheim Bötzingen die Bevölkerung dazu aufgerufen, ein Zeichen der Zusammengehörigkeit im Ort zu setzen – mit Musik, einer Theateraufführung vor dem Haus oder anderen kreativen Ideen. Viele Bötzinger sind dem Aufruf gefolgt – und haben eindrucksvoll gezeigt, dass ihnen das Pflegeheim, dessen Bewohner und die Mitarbeitenden am Herzen liegen.

„Von der großen Resonanz sind wir überwältigt und begeistert“, sagt Einrichtungsleiterin Andrea Schmidt. „Ganz viele Menschen haben sich bei uns gemeldet: Kinder haben für unsere Bewohner Bilder gemalt, selbstgebackene Osterhasen, Kuchen und Schokolade wurden abgegeben. Andere haben für unsere Senioren vor dem Haus mit der Drehorgel und mit dem Akkordeon Musik gemacht. Die Bötzinger Band „Gipfelstürmer“ hat ein Konzert gegeben. Für die Mitarbeitenden hat das Weingut Schaffner Kuchen und Secco gespendet -  als Dank für den arbeitsreichen Einsatz“, zählt Andrea Schmidt auf.

Nun möchte die Heimleiterin allen Sach- und Zeitspendern im Namen der Senioren und ihres Teams einen Dank aussprechen. „Die Bötzinger haben uns mit ihrem Engagement und ihren süßen Grüßen gezeigt, dass wir auch in der aktuellen Krise ein wichtiger Teil der Dorfgemeinschaft sind. Das ist für uns Mitarbeitende motivierend und hilft unseren Bewohnern dabei, diese schwierige Zeit zu meistern. Dafür ein dickes Dankeschön an alle, die sich eingebracht haben!“

Die Bewohner des Pflegeheims freuen sich übrigens auch weiterhin über musikalische und andere Aufführungen vor dem Haus. Wichtig sei dabei, dass die gesetzlichen Vorgaben gegen die Corona-Ausbreitung eingehalten werden – es dürfen also nur Menschen aus einem gemeinsamen Haushalt zusammen auftreten oder maximal zwei Personen, die nicht zusammen wohnen.

Wer gerne aktiv werden möchte, kann sich an Andrea Schmidt wenden. „Wir bitten um vorherige Absprache, wer wann kommen möchte. Dann geben wir unseren Bewohnern Bescheid und sie können vom Balkon oder Fenster aus alles verfolgen.“ Telefonisch ist das Seniorenpflegeheim unter der Nummer 07663 9149780 zu erreichen - außerhalb der üblichen Geschäftszeiten ist ein Anrufbeantworter geschaltet - per E-Mail unter pflegeheim-boe@stadtmission-freiburg.de.

Die Alpha-Buchhandlung ist wieder offen!

Wer in den vergangenen Wochen die besondere Atmosphäre und die freundliche Beratung in unserer Alpha-Buchhandlung vermisst hat, kann jetzt aufatmen: Ab sofort sind wir in der Fischerau 36 wieder persönlich für Sie da. Das Geschäft ist von 10 bis 18.30 Uhr, am Samstag von 10 bis 14 Uhr geöffnet.

Kommen Sie vorbei, schmökern Sie in unserem vielfältigen Angebot, finden Sie schöne Geschenke und lassen Sie sich beraten! Und nehmen Sie dann noch einen leckeren Coffee-to-go mit - gratis!

Wir bieten auch weiterhin einen versandkostenfreien Liefer-Service an.

Sie möchten über Neuerscheinungen und Buchempfehlungen informiert werden? Dann bestellen Sie hier den Newsletter der Alpha-Buchhandlung!

 

 

 

Noch ein Hinweis: Wir bitten um Verständnis, dass sich wegen der behördlichen Auflagen in der Corona-Krise nur maximal vier Kund*innen gleichzeitig im Laden aufhalten dürfen.

"Die Oltmanns": Lagerverkauf und Sachspendenabgabe ab sofort wieder geöffnet!

Die Oltmanns - die Werte-Wahrer der Evangelischen Stadtmission - sind auch und vor allem in Krisenzeiten an Ihrer Seite, wenn es um Haushaltsauflösungen, Entrümpelungen und Umzüge geht – aber natürlich mit dem nötigem Abstand!

Ihr Ansprechpartner für Fragen und Aufträge:
Volker Höhlein, Tel. 0761 409979, oltmanns@stadtmission-freiburg.de

Der Lagerverkauf in der Oltmannsstraße 30 ist ab sofort auch wieder geöffnet.

Die Öffnungszeiten: montags und freitags von 8–12 Uhr sowie mittwochs von 13–18 Uhr.

Wenn Sie Sachspenden abgeben möchten, sind Sie ebenfalls sehr willkommen!

Mehr Infos zu den Oltmanns finden Sie hier.

 

Foto: Ingo Schneider, BZ

S'Einlädele und S'Antiqua wieder geöffnet!

Das „S’Einlädele“ in der Guntramstraße 58 und das gegenüberliegende Buchantiquariat sind  wieder geöffnet! Stöbern Sie nach Geschirr, Haushaltswaren, Second-Hand-Kleidung und Lesestoff – der Erlös geht an die Ukrainehilfe.

Infos und Öffnungszeiten: seinlaedele.de/laden und seinlaedele.de/antiquariat

 

Initiative #WeKickCorona fördert Notversorgung der Bahnhofsmission

Aufgrund der aktuellen Coronakrise musste die Bahnhofsmission ihre Öffnungszeiten reduzieren. Wir helfen aber weiter mit einer Notversorgung von Essen und Trinken. Täglich nutzen weit mehr als 50 Gäste dieses Angebot - zum größten Teil wohnungslose oder sozial isolierte Menschen, die keine andere Anlaufstelle haben. Viele Hilfsangebote für diese Menschen wurden in der aktuellen Krise stark zurückgefahren. Umso mehr ist unsere Hilfe nötig und gefragt.

Die Arbeit der Bahnhofsmission lebt auch in „normalen“ Zeiten zum größten Teil von Spenden. Der aktuelle Bedarf an Notversorgung mit Essen und Trinken sprengt unsere finanziellen Kapazitäten. Deshalb sind wir sehr dankbar für jede Unterstützung.

Die Initiative #WeKickCorona der beiden FC-Bayern-Stars Joshua Kimmich und Leon Goretzka, der sich viele weitere Profi-Fußballer und andere Profi-Sportler angeschlossen haben, fördert in der Corona-Krise soziale Projekte. Sie hat uns jetzt eine Summe von 5.000 Euro zur Verfügung gestellt.

Danke, dass Sie den Einsatz der Bahnhofsmission mit dieser großzügigen Spende fördern!

Roy Black, Dalli Klick und Live-Schaltung zur Familie: Tablet-Spenden für das Seniorenpflegeheim Breisach

Die BewohnerInnen des Seniorenpflegeheims Breisach erfreuen sich neuerdings am Einsatz von Tablets in der Betreuung. Wir verdanken diese Möglichkeit Ute Herter - einer Angehörigen, die einen Spendenaufruf startete. Durch eine überwältigende Summe an Spenden von Breisacher Betrieben  - eine Liste der Firmen finden Sie weiter unten - können wir nun auf jeder Wohngruppe ein Tablet in der Betreuung einsetzen.

„Was ist denn das?“ und „Was soll ich damit machen?“ Diese Fragen stellten einige BewohnerInnen, als sie unsere neuen Tablets das erste Mal sahen. Ob es nun anfängliche Skepsis oder Neugier war? Schon beim ersten Gebrauch ließen sich die BewohnerInnen für die neue Technik begeistern und zeigen großes Interesse an den Geräten. Je nach Bedarf setzen die Betreuungskräfte die Tablets in Einzel- oder Gruppenaktivierungen ein.

Die BewohnerInnen sind begeistert von den Möglichkeiten, wie sie das Tablet nutzen können. So hätte unsere Katzenliebhaberin das Tablet am liebsten gar nicht mehr hergegeben, als sie in einem Video ein kleines Kätzchen auf seiner Erkundungstour beobachten konnte. Alte Spiele wie Dalli Klick rufen nicht nur Erinnerungen hervor sondern machen auch einen riesen Spaß. Die vielen Bilder regen zum Erzählen an: Bei Betrachtung der Obst- und Gemüsebilder bilden sich zum Beispiel schnell rege Gespräche über deren Anbau und die Lieblingssorten der SeniorInnen. Die eingespielten Lieder laden zum Mitsingen ein, sodass beim Erklingen der ersten Töne gleich viele SeniorInnen in die Frühlingsmelodien einstimmen. Gedächtnistraining findet alltagsnah mithilfe von Einkaufszetteln statt, und auch Lieblingssänger oder Schauspieler lassen sich über einen Youtube-Zugang in das Bewohnerzimmer holen. Mit Freudentränen in den Augen reagierte eine Seniorin auf ein Musikvideo „ihres“ Roy Black: „Das ist ja unglaublich. Wie macht ihr das? Das ist ja so schön!“

Aber nicht nur die vertrauten Gesichter ihrer Stars können unsere Senioren auf den Bildschirmen sehen. Auch Video-Telefonate mit den Kindern und Enkeln sind möglich. Weil durch die Corona-Krise keine persönlichen Besuche erlaubt sind, ist diese „Live-Schaltung“ zur Familie besonders willkommen.

Karla Decker, Soziale Betreuung/ Red.


Folgende Firmen haben sich mit einer Spende beteiligt:
Bährle Gipsergeschäft GmbH, Breisach
Birkenmeier Stein + Design GmbH Breisach
Landgasthof Adler Breisach
Fischer, Heizung-Sanitär-Lüftung
Elektro Geppert GmbH, Breisach
Herr Güth sen. Güth Blumen, Breisach
Frau Eva Leber Möbel Leber, Breisach
Schäuble Service GmbH, Breisach
Werner Schneider Raumausstattung, Breisach
Schweizer Fahrräder, Breisach
Sina Fenster + Türen GmbH Stefan Surber, Freiburg
Vogel & Plötscher GmbH & Co. KG, Breisach
Volksbank Breisgau-Markgräflerland eG

Wir danken Frau Herter und allen Spendern von Herzen- auch im Namen unserer Bewohner!

Kinderbilder, Osterhasen und ein Youtube- Gottesdienst: Ostern im Seniorenpflegeheim Bötzingen

Die Badische Zeitung berichtet am 11. April über die Osteraktionen im Seniorenpflegeheim Bötzingen:

"In Bötzingen haben Kinder Bilder gemalt, die an Ostern den Heimbewohnern überreicht werden. Eine Bötzingerin hat Osterhasen gebacken, die ebenfalls als Ostergabe verteilt werden. Zum Osterfrühstück ist eine Überraschung geplant. Anschließend kann der Ostergottesdienst, den Pfarrerin Laura Artes in der Kirche in Bötzingen hält, über Youtube angeschaut werden. Nachmittags sind österliche Angebote in den Wohnbereichen geplant."

Den ganzen Artikel können Sie hier nachlesen.

Wir danken allen von Herzen, die zu einem frohen Osterfest für unsere Bewohnerinnen und Bewohner beitragen!

 

 

Musik und Grüße sind willkommen
Haus Siloah ruft zu kreativen „Spenden“ für Senioren auf

Wegen der Corona-Pandemie sind Besuche von Angehörigen und Freunden in Pflegeheimen derzeit nicht erlaubt. Das gilt auch für das Seniorenpflegeheim Haus Siloah der Evangelischen Stadtmission Freiburg in Bad Krozingen. „Das dient dem Schutz unserer Bewohnerinnen und Bewohner, die ja als Senioren zur Risikogruppe zählen“, erklärt Einrichtungsleiter Hartmut Cech.

Auch wenn die Einschränkungen sinnvoll und notwendig sind, verlangen sie den Bewohnern viel ab: „Sie vermissen die Besuche ihre Familien sehr. Denen, die noch mobil sind, fehlen auch die Spaziergänge im Kurpark.“ Das Heim bietet den Senioren deswegen bereits die Möglichkeit, mit ihren Angehörigen über Tablets zu skypen oder sie sogar persönlich zu sehen - sicher getrennt durch ein gekipptes Fenster. Zudem sind Spaziergänge im hauseigenen Garten möglich, in dem auch Ziegen und andere Tiere leben.

Das Pflegeheim erfährt bereits viel Unterstützung von außen, so etwa von der Gemeindepfarrei und der Kurseelsorge, deren Mitarbeitende die hauseigenen Seelsorgerinnen unterstützen. „Gemeinsam begleiten sie unsere Bewohner durch schriftliche Grüße und Impulse“, so Hartmut Cech. Auch die Betreuungskräfte im Haus tragen zu seelsorgerlichen Begleitung bei, indem sie den Bewohnern die „Mut machende Osterbotschaft“ vorlesen. Besonders dankbar ist der Heimleiter für den unermüdlichen Einsatz der Mitarbeitenden. "Gerade in der aktuellen Lage bin ich unendlich froh, dass wir so ein tolles, engagiertes Team haben."

Sabine und Georg Hiller sind dem Aufruf gefolgt und gaben
im Garten desHauses Siloah ein Konzert für die Bewohner.


Ab sofort können auch die Menschen in und um Bad Krozingen den Bewohnern im Haus Siloah etwas Gutes tun: „Sie basteln gerne? Dann bringen Sie doch einfach für unsere Senioren eine selbstgemachte Grußkarte vorbei! Auch ein fröhlicher Frühlingsstrauß ist eine schöne Geste der Verbundenheit", so Hartmut Cech. Die Abgabe ist zu den normalen Öffnungszeiten des Heims (Montag bis Donnerstag von 8 bis 17 Uhr und Freitag von 8 bis 12:30 Uhr) jederzeit möglich. Dankbar sind die Bewohner und die Mitarbeitenden auch, wenn andere Menschen sie in ihre Gebete einschließen.

Außerdem ruft Cech dazu auf, den Bewohnern eine musikalische Freude zu machen: „Wer unseren Senioren ein Ständchen bringen möchte, kann das mit dem nötigen Sicherheitsabstand vom Garten des Hauses aus tun.“ Hartmut Cech bittet um vorherige Absprache, wer wann kommen möchte. „Wir sorgen dann dafür, dass die Bewohner auf den Balkonen oder durchs offene Fenster die Musik hören.“ Telefonisch ist das Seniorenpflegeheim unter der Nummer 07633 1006-0 zu erreichen - außerhalb der üblichen Geschäftszeiten ist ein Anrufbeantworter geschaltet -, per E-Mail unter siloah-bk@stadtmission-freiburg.de.

 

Eine Welle der Hilfsbereitschaft
Seniorenpflegeheim Breisach dankt Unterstützern, Spendern und Mitarbeitenden

Zwar sind Besuche von Angehörigen und Freunden in Pflegeheimen derzeit nicht erlaubt. Das gilt auch für das Seniorenpflegeheim Breisach der Evangelischen Stadtmission Freiburg. Doch eine Welle der Hilfsbereitschaft zeigt den Bewohnern und auch den Mitarbeitenden des Pflegeheims, dass sie den Menschen in Breisach am Herzen liegen.

„Wir erfahren täglich gute Taten aus der Bevölkerung und aus den Kirchengemeinden – es werden Blumen und Selbstgebasteltes als Geste der Verbundenheit abgegeben und auch Süßigkeiten zu Ostern, dazu Karten mit netten Grußworten für unsere Bewohner und Mitarbeiter“, zählt Einrichtungsleiter Dominik Wirth-Isigkeit auf. „Fast täglich kommen Lieferungen von der Feuerwehr mit Schutzausrüstung, die Stadt Breisach unterstützt uns, ebenso die Helios-Klinik.“ Auch selbstgenähte Schutzmasken seien schon gebracht worden. Und es gab zur Freude der Bewohner schon mehrere „Platzkonzerte“ vor den Balkonen des Hauses.

„Ich möchte all unseren Unterstützern, Spendern und engagierten Helfern von Herzen danken. Sie zeigen uns, wie wichtig Ihnen das Seniorenpflegeheim ist. Sie spenden den Senioren Lebensfreude und geben unseren Mitarbeitenden Kraft.“ Seinem Team dankt Wirth-Isigkeit ganz besonders: „Ich bin glücklich, so viele Menschen um mich zu haben, die zum Wohle unserer Bewohner unermüdlich ihren Einsatz bringen.“ Unterstützt werden die Teams  auch von außerhalb: Medizin-Studenten helfen ebenso aus wie externe Fachkräfte, die stundenweise Dienst tun.

Das Leben im Haus sei natürlich durch die aktuellen Einschränkungen geprägt. „Wir versuchen den Alltag so weit wie möglich gewohnt wie möglich zu gestalten. Die soziale Betreuung kümmert sich um die Bewohner, unter anderem mit Gesprächen auf den Zimmern. Aber unsere Bewohner vermissen die Besuche ihrer Familien sehr. Denen, die noch mobil sind, fehlen auch die Spaziergänge in der Stadt.“ Das Heim bietet den Senioren deswegen die Möglichkeit, mit ihren Angehörigen über Tablets zu skypen oder sie sogar persönlich zu sehen – vom Balkon aus.

An Ostern werde den Menschen im Heim besonders bewusst, dass dieses Jahr vieles anders ist. Dominik Wirth-Isigkeit: „Es wird ruhiger und persönlicher, aber die Menschen sind nicht allein. Geplant ist zum Beispiel ein Osterkonzert der Gruppe „Storl & Friends“  vor den Balkonen - die Bewohner können so der Musik auch aus ihrem Zimmer lauschen. Die Stadtbäckerei bringt uns Osterhasen, einzeln verpackt für Bewohner und Mitarbeiter.“ Leider können zurzeit keine Gottesdienste stattfinden, auch nicht an den Osterfeiertagen. Diakon Harald Wochner und Gemeindereferentin Ursula Wochner von der katholischen Kirchengemeinde haben daher speziell auf die Ostertage abgestimmte Gebetsvorschläge für die Pflegeheime zusammengestellt. Die Texte werden an den Ostertagen durch Betreuungskräfte in den Heimen vorgelesen und die Lieder gemeinsam gesungen. Auch eine Osterpredigt, die von der evangelischen Gemeinde zur Verfügung gestellt wurde, wird vorgelesen.

Alle, die etwas für einen Bewohner abgeben möchten, können das an der Eingangsschleuse am Haupteingang tun. „So haben Angehörige die Chance, ihren Lieben etwas Gutes zukommen zu lassen. Und natürlich freuen wir uns auch weiterhin über Grußkarten, Blumen und andere kreative Spenden“, so Dominik Wirth-Isigkeit. Die Abgabe ist zu den normalen Öffnungszeiten des Heims (Montag bis Freitag von 8 bis 16 Uhr) jederzeit möglich.

Wer den Bewohnern eine musikalische Freude machen und ihnen ein Ständchen bringen möchte, kann das mit dem nötigen Sicherheitsabstand vom Garten des Hauses aus tun. Dominik Wirth-Isigkeit bittet um vorherige Absprache, wer wann kommen möchte. „Wir sorgen dann dafür, dass die Bewohner auf den Balkonen oder durchs offene Fenster die Musik hören.“ Telefonisch ist das Seniorenpflegeheim unter der Nummer 07667 94815-0 zu erreichen - außerhalb der üblichen Geschäftszeiten ist ein Anrufbeantworter geschaltet -, per E-Mail unter pflegeheim-br@stadtmission-freiburg.de.

Per App Speisen beim Café Satz bestellen und abholen...

Seit dem 3. April ist das Café Satz wieder am Start:

Wir bieten über die Mittagszeit (11 bis 14 Uhr) ein begrenztes Angebot an Speisen, das online bestellt, bezahlt und dann einfach bei uns abgeholt werden kann.

Unser langjähriger Partner "Too Good To Go", der sich normalerweise gegen Lebensmittelverschwendung einsetzt, hat seine Plattform auf die neue Situation umgestellt, um damit der „Vernichtung" von Cafés und Restaurants entgegen zu wirken. Unter dem Button „WeCare" können jetzt ganz normal Portionen beim Café Satz bestellt werden.

So geht es:

  • Auf die Seite https://toogoodtogo.de/de gehen.
  • App auf dem Smartphone Installieren (Play-Store/AppStore).
  • In der App dann "We Care" anklicken.
  • Anschließend das Café Satz auswählen.
  • Online bestellen und bezahlen.
  • Vor Ort abholen (Guntramstraße 57).

Die bestellten Produkte werden vorportioniert und verpackt. So können Sie Ihre Bestellung ganz schnell und kontaktlos abholen.

 

...oder direkt bestellen und liefern lassen

Ab Dienstag, dem 14. April, bietet das Café Satz auch einen Lieferservice im Freiburger Stadtgebiet an. Suppe, Gemüsequiche und Kuchen können bis 15 Uhr bestellt werden und werden noch am gleichen Tag geliefert.

Auf unserer Homepage www.cafesatz-freiburg.de, an unseren Fenstern oder in der Too Good Too Go-App (siehe oben), finden Sie unser Tagesangebot.

Bestellen Sie dann einfach per Telefon (0761/ 15 61 57 60, per E-Mail an info@cafesatz-freiburg.de, per Whatsapp an 01520/ 7325528 oder per Facebook-Direktnachricht an @cafesatzfreiburg und wir liefern ab 15 Uhr zu Ihnen nach Hause.

Bitte hinterlassen Sie Ihre Bestellung, Ihren Namen und Anschrift und Ihre Telefonnummer. Wenn Sie nach 15 Uhr bestellen, erfolgt die Lieferung erst am Folgetag nach 15 Uhr.

Die Lieferung erfolgt ohne Aufpreis, jedes Aufrunden/ Trinkgeld kommt unseren Projekten in der Ukraine zugute.

Gemeinschaft erleben trotz Abstandsgebot: Suppenaktion im SeniorenWohnen am Adelhauser Klosterplatz

Corona macht erfinderisch! So könnte man eine Aktion von Ingrid Mayer-Dietrich, Mitarbeiterin des SeniorenWohnens am Adelhauser Klosterplatz, und den Studentinnen des Intergenerativen Wohnens überschreiben, die wegen der Corona-Krise gestartet wurde.

Normalerweise wird in der Begegnungsstätte in unregelmäßigen Abständen gekocht und gemeinsam gegessen. Viele Bewohnerinnen und Bewohner genießen es, wenigstens ab und zu in Gemeinschaft am Esstisch zu sitzen.

Da Gemeinschaft aber in Zeiten von Corona nur mit großem Abstand erlaubt ist, haben die Mitarbeiterinnen sich etwas einfallen lassen: Sie haben große Gläser mit Schraubverschluss beim Biorestaurant Adelhaus ausgeliehen, eine leckere Suppe gekocht, diese in die Gläser gefüllt und sie per Servierwagen jedem Bewohner persönlich an seiner Wohnungstür überreicht – garniert mit einem leckeren Muffin als Nachtisch.

Zwar war Gemeinschaft so nur „zwischen Tür und Angel“ möglich, aber gefreut haben sich alle über diese tolle Geste - und mit Genuss die Suppe in ihrer Wohnung gegessen.

Nach der gelungenen Premiere im April gab es im Mai eine zweite Runde - mit selbstgemachter Quiche und einem leckeren Dessert.

Ein Zeichen der Zusammengehörigkeit setzen: Pflegeheim Bötzingen ruft zu Straßenaufführungen für Senioren auf 

Wegen der Corona-Pandemie hat die baden-württembergische Landesregierung angeordnet, dass Besuche in Pflegeheimen nicht mehr erlaubt sind. Das gilt auch für das Seniorenpflegeheim Bötzingen der Evangelischen Stadtmission. Besuche von Angehörigen und Freunden sind hier bis auf weiteres nicht möglich. „Das dient dem Schutz unserer Bewohnerinnen und Bewohner, die ja als Senioren zur Risikogruppe zählen“, erklärt Einrichtungsleiterin Andrea Schmidt. Bisher sei kein Fall von COVID-19 im Pflegeheim aufgetreten, und „im Interesse der uns anvertrauten Menschen setzen wir alles daran, dass das auch so bleibt.“
 Auch wenn die Einschränkungen sinnvoll und notwendig sind, verlangen sie den Bewohnern viel ab: „Sie vermissen die Besuche ihre Familien sehr. Denen, die noch mobil sind, fehlen auch die Spaziergänge ins Dorf."
 
Deswegen startet Andrea Schmidt jetzt einen Aufruf an alle Bötzingerinnen und Bötzinger: „Unser Pflegeheim gehört zu Bötzingen dazu, wir sind ein wichtiger Teil der Dorfgemeinschaft. Setzen Sie ein Zeichen der Zusammengehörigkeit! Sie spielen ein Instrument, können gut singen oder sind schauspielerisch begabt? Dann kommen Sie vor die Balkone des Pflegeheims - allein oder als Familie - und erfreuen Sie unsere Senioren mit Ihrer Musik, mit einer Theateraufführung oder anderen kreativen Ideen!“
 
Andrea Schmidt bittet um vorherige Absprache, wer wann kommen möchte. „Dann geben wir unseren Bewohnern Bescheid und sie können vom Balkon oder Fenster aus alles verfolgen.“
 
Telefonisch ist das Seniorenpflegeheim unter der Nummer 07663 9149780 zu erreichen - außerhalb der üblichen Geschäftszeiten ist ein Anrufbeantworter geschaltet - per E-Mail unter pflegeheim-boe@stadtmission-freiburg.de.

BZ- Bericht über die Lage im Seniorenpflegeheim Bötzingen

Die Badische Zeitung berichtete am 3. April über die Auswirkungen der Corona-Kirse auf das Pflegeheim Bötzingen.

Hier geht es zum Bericht.

Am 8. April erschien ein weiterer Bericht, unter anderem über die "Balkongespräche" zwischen Bewohnern und Angehörigen.

Hier können Sie den Artikel lesen.

Haus Siloah: Verbindung zu Angehörigen per Videochat

Besuche in Pflegeheimen sind derzeit wegen der Corona-Gefahr untersagt - auch im Haus Siloah. Und dann fiel wegen einer Baustelle auch noch tagelang die Telefonverbindung in ganz Bad Krozingen aus! Das Haus Siloah hat aber einen Weg gefunden, auf dem die Bewohnerinnen und Bewohner trotzdem Kontakt zu ihren Angehörigen halten können: Die Betreuungskräfte bringen ihnen ein Tablet, von dem aus sie per Videochat über Whatsapp oder Skype ihre Familie anrufen können. Die Betreuungskräfte stehen bei Bedarf unterstützend zur Seite.

"Unsere Seniorinnen und Senioren sind froh, dass sie ihre Lieben nicht nur sprechen, sondern auch sehen können. Auch für die Angehörigen ist es eine Freude und Erleichterung", so Einrichtungsleiter Hartmut Cech.

Angehörige, die gerne mit ihren Verwandten im Haus Siloah chatten möchten, können ihre Handynummer (WhatsApp) bzw. ihren Skypenamen an die Adresse siloah-bk@stadtmission-freiburg.de schicken.

Fenstergespräche für Bewohner und Angehörige

Wegen der Corona-Epidemie sind derzeit keine Besuche in Pflegeheimen erlaubt - eine schwierige Situation für Bewohner*innen und Angehörige.

Im Haus Siloah sind nun neben Video-Telefonaten (siehe unten stehender Bericht) auch echte Besuche möglich - aber sozusagen hinter Glas als "Fenstergespräch".

Und das geht so:

  • Die Angehörigen melden sich telefonisch unter der 07633 1006-31 bei Mitarbeiterin Bernadette Hörner und sprechen ab, wann sie Mutter oder Vater „übers Fenster“ besuchen dürfen (Mo-Fr, 9-16 Uhr). Eine Anmeldung per Mail ist ebenfalls möglich über tagespflege-siloah@stadtmission-freiburg.de .
  • Der Bewohner bzw. die Bewohnerin wird dann zur Besuchszeit in die derzeit nicht belegten Räume der Tagespfege gebracht.
  • Die Besucher kommen durch die Feuerwehrzufahrt, die für sie geöffnet wird, zur Terrasse der Tagespflege.
  • Bewohner und Angehörige unterhalten sich nun über das gekippte Fenster.

Es wird sicher gestellt, dass niemand das Fenster ganz öffnen kann - es wird immer eine Betreuungskraft vor Ort sein. So ist keine Corona-Übertragung per Hand oder über Tröpfchen möglich. Nach jedem Besuch werden Tisch und Stuhl gründlich gesäubert.

Tagespflegeeinrichtungen in Breisach und Bad Krozingen geschlossen

Wegen der Corona-Krise sind die Tagespflegeeinrichtungen im Haus Siloah und im Seniorenpflegeheim Breisach derzeit geschlossen.

Weitere Informationen finden Sie hier:

Tagespflege im Seniorenpflegeheim Breisach

Tagespflege im Haus Siloah

 

Radio-Interview zur aktuellen Situation von wohnungslosen Menschen

Der lokale Sender Radio Dreyeckland führte am 26. März ein Interview mit der Leiterin der Evangelischen Bahnhofsmission Sarah Gugel. Es geht darin um die Situation wohnungsloser Menschen und um die Angebote der Bahnhofsmission in Zeiten von Corona.

Hier können Sie den Beitrag nachhören.

 

 

 

„Dein Neuer hat’s drauf!“: Unser Kinospot für die Pflege-Ausbildung

Ein heißes Rennen mit quietschenden Reifen und ein unerwartetes Finish: Mit einem neuen Werbespot wirbt die Evangelische Stadtmission Freiburg für eine Ausbildung in der Pflege.

Wegen der coronabedingten Schließung aller Kinos lief der Spot leider nur wenige Tage.
Sie können ihn aber jederzeit in unserem Youtube-Kanal anschauen.

Ausbildungswerbung mit frechen Karten

"Willst du mir mir duschen?" und "Herta, 83, sucht..." sind nur zwei der frechen Sprüche , mit denen die Stadtmission auf Postkarten um Auszubildende wirbt. Die Karten werden als Freecards in Kneipen ausgelegt und bei Jobmessen verteilt.

Gut vorbereitet für die letzte Reise: Leitfaden und Impulse zu Vorsorge und Sterben

Wie stelle ich mir meine letzte Reise vor? Was gehört in mein Gepäck? Wer soll mich begleiten und wohin? Diesen Fragen geht die Broschüre „Nicht(s) vergessen. Gut vorbereitet für die letzte Reise“ der Evangelischen Landeskirche in Baden nach. Dabei weist sie zwar auf die Endlichkeit des Lebens hin, aber auch auf seine Schönheit und Kostbarkeit - und auf die christliche Hoffnung über den Tod hinaus. Die Broschüre will Menschen Mut machen, sich auf den letzten Lebensabschnitt vorzubereiten und ihnen die Scheu nehmen, sich mit Tod und Sterben auseinanderzusetzen. Sie kann nicht zuletzt auch dazu dienen, einen Gedankenaustausch zwischen Kindern und Eltern, zwischen (Ehe-)Partnern oder auch im Freundeskreis anzuregen. Denn auch wenn der Gedanke an den eigenen Tod oder den Abschied von einem nahe stehenden Menschen Ängste weckt, ist es wichtig, rechtzeitig darüber zu sprechen.

Ergänzend zur Broschüre hat die badische Landeskirche einen kostenlosen Vorsorge-Sammelordner entwickelt, der Schritt für Schritt zur Klärung und Dokumentation wichtiger persönlicher Unterlagen führt.
 
Die Broschüre und den Ordner können Interessierte kostenlos hier bestellen:

Evangelische Stadtmission Freiburg                                       
Telefon: 0761 31917-92
E-Mail: vorsorge@stadtmission-freiburg.de    
           

Weiterführende Informationen bietet die Internetseite www.nichtsvergessen.de