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vonWegen Ausgabe 1/26 ist da

Aufatmen – loslassen – Erlösung erfahren

Die neue Ausgabe des vonWegen ist da!

Erlösung: Das ist der Titel der ersten Ausgabe unseres Magazins vonWegen in diesem Jahr. Erlösung – das ist ein großes, bedeutungsschweres Wort. Viele Bilder und Assoziationen schwingen mit. Es ist ein Wort, das in uns Bilder weckt: Hoffnung, Leichtigkeit, Neubeginn.

Einige davon haben direkt mit unserem Glauben zu tun und mit der Osterzeit, Christi Kreuzestod und Auferstehung. Ostern, das Hoffnungsfest der Christ:innen, ist das Fest der radikalen Verwandlung und auch der tiefsten Erlösung. Das feiern wir mit Licht, Farbe, Gesang am Ostersonntag. Und auch das Osterlachen, eine schöne Tradition, die hier und da in den Kirchen wiederbelebt wird, ist ein Erlösungssymbol: Trauer verwandelt sich in Freude, Schwere in Leichtigkeit, der Tod wird verlacht.

Erlösung ereignet sich auf unterschiedliche Weise im Leben von Menschen, manchmal leise, manchmal kraftvoll. Sie kann bedeuten: Ich kann wieder aufatmen. Ich darf loslassen. Ich finde neue Hoffnung.

In dieser Ausgabe schauen wir auf viele verschiedene Facetten von Erlösung. Es gibt Beiträge u. a. zu:

  • Was ist am Kreuz auf Golgatha passiert?
  • Gott schenkt uns Hoffnung
  • Erlösungsversprechen in der Werbung: Wie funktionieren sie?
  • Von der Sucht befreit
  • Wenn der Tod die erwünschte Erlösung ist: Debatten um Suizidprävention und Sterbehilfe
  • Zwei Menschen erzählen von ihren persönlichen Erlösungserfahrungen

Neugierig? Hier geht’s direkt zum Heft-Download.

  • Wir freuen uns über Rückmeldungen, Anregungen, Ideen und Kritik. Sagen Sie uns, was Ihnen gut gefällt. Und was nicht. Unsere Kontaktdaten finden Sie rechts auf dieser Seite.

2026-03-26T09:25:22+01:0026. März 2026|Aktuell, Allgemein, Meldungen|

Gesprächsrunde „Sozialpolitik vor Ort“

Politischer Austausch zu Gesundheitsversorgung und Pflege

Diskussion mit Kandidierenden zur Landtagswahl im Diakoniekrankenhaus Freiburg

Im Vorfeld der Landtagswahl in Baden-Württemberg fand am Mittwoch, 25. Februar 2026 im Diakoniekrankenhaus Freiburg eine Diskussion zum Thema Gesundheitsversorgung und Pflege statt. Auch die Evangelische Stadtmission Freiburg e.V. hat gerne daran teilgenommen. Zu der Gesprächsrunde „Sozialpolitik vor Ort“ hat die Diakonie Baden Landtagskandidierende eingeladen und mit Vertreterinnen und Vertretern sozialer Einrichtungen vor Ort ins Gespräch gebracht. Thema des intensiv geführten Austauschs war, wie Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen und ambulante Dienste in Stadt und Region zukunftsfest aufgestellt werden können.

Der Einladung waren Landtagskandidierende mehrerer Parteien gefolgt: Linus Kionka (FDP), Katrin Kern (CDU), Imke Pirch (DIE LINKE), Nadyne Saint-Cast MdL (Grüne), Viviane Sigg (SPD). An der Diskussion waren zudem beteiligt: Oberkirchenrätin Sabine Jung, Michael Decker, Kaufmännischer Direktor und Vorstandsvorsitzender des Evangelischen Diakoniekrankenhauses Freiburg, Annika Köber, Leiterin des Gerontopsychiatrischen Pflegezentrums Landwasser, Benjamin Kessinger, Bereichsleiter ambulante Pflege beim Evangelischen Stift Freiburg und Michael Futterer, Vorstandsvorsitzender der Evangelischen Stadtmission Freiburg e.V.

Im Fokus standen Fragen, wie finanzielle Nachteile konfessioneller Krankenhäuser ausgeglichen werden könnten, welche strukturellen Hürden bei der Beschäftigung von internationalen Fachkräften abzubauen wären und ob Themen wie Nachhaltigkeit oder Innovation weiterhin alleinige Aufgaben der jeweiligen Einrichtung sein müssten.

Michael Futterer, Vorstandsvorsitzender der Evangelischen Stadtmission Freiburg e.V., erläuterte in seinem Statement, was es für eine Einrichtung bedeutet, vorhandene Pflege-Immobilien zukunftsfest auszustatten:

Digitalisierung, Hitzeschutz, Nachhaltigkeit – all das ist wichtig, aber in den bestehenden Strukturen kaum finanzierbar. Fördermittel reichen bei weitem nicht aus und steigende Eigenanteile bringen Bewohnerinnen und Bewohner an ihre Grenzen.

Die Gesprächsrunde „Sozialpolitik vor Ort“ ist Teil der Kampagne „Soziales IST Zukunft!“, an der sich die Diakonie Baden als Mitglied der Liga der freien Wohlfahrtspflege in Baden-Württemberg (Liga-BW) beteiligt. Die Kampagne soll erreichen, die Erfahrungen der Wohlfahrtsverbände in politische Entscheidungen fachlich fundiert einzubringen.

2026-02-27T15:52:05+01:0027. Februar 2026|Aktuell, Allgemein, Meldungen|

Kamapgne zur Landtagswahl in Baden-Württemberg

„Soziales IST Zukunft“ – Kampagne zur Landtagswahl

Tag für Tag setzen wir uns in den Einrichtungen der Evangelischen Stadtmission Freiburg e.V. für Menschen ein, die unsere Hilfe brauchen. Ob in der Altenhilfe, für Suchtkranke, in der Bahnhofsmission Freiburg oder für Menschen, die sonst nur schwer Arbeit finden. Die Evangelische Stadtmission Freiburg ist mit Herz und Hand in ihren Einrichtungen nah bei den Menschen. Das tun wir gerne. Und es ist notwendig.

Wir und viele andere Einrichtungen der freien Wohlfahrtspflege knüpfen jeden Tag am Netz gesellschaftlichen Zusammenhalts und sozialer Gerechtigkeit. Denn ohne diese Arbeit würde der Zusammenhalt in unserer Gesellschaft bröckeln. Neben den staatlichen Einrichtungen braucht es ganz entscheidend die Einrichtungen freier Träger, die sich in Baden-Württemberg unter dem Dachverband LigaBW zusammengeschlossen haben.

„Soziales IST Zukunft.“ Das gilt in vielerlei Hinsicht. Gelder, die in Soziales investiert werden, sind eine notwendige und eine lohnende Investition, denn sie schützt vor ungleich größeren Folgekosten für unsere Gesellschaft. Einige Menschen in der Politik sehen das. Andere möchten den Rotstift nehmen und streichen.

Daher unser Aufruf: Nutzen Sie die Landtagswahl am 8. März 2026, um sich auch für den sozialen Zusammenhalt in Baden-Württemberg einzusetzen.

„Soziales IST Zukunft“ ist eine Kampagne der Träger freier Wohlfahrtspflege in Baden-Württemberg, die wir als Evangelische Stadtmission gerne unterstützen.

2026-01-23T12:59:19+01:0023. Januar 2026|Aktuell, Allgemein, Meldungen|

Evangelische Stadtmission Freiburg mit neuem Logo

Neues Logo der Stadtmission

Die Evangelische Stadtmission Freiburg e.V. hat ein neues Logo. Pünktlich zum Jahreswechsel ist zum ersten Mal das Herzstück unserer visuellen Kommunikation in Erscheinung getreten. Bestimmt ist es einigen schon begegnet – hier auf unserer Website oder in den Social-Media-Kanälen. Wir freuen uns sehr, dass die Evangelische Stadtmission Freiburg nun mit einem Logo in der Öffentlichkeit präsent ist, das markant und wiedererkennbar ist. Und so einprägsam, dass es in Zukunft auch ohne den Schriftzug deutlich macht: Hier ist Stadtmission. Weiterhin verbunden mit dem Claim „Leben. Glauben. Handeln. In und um Freiburg.“

Vielfalt der Stadtmission

Ein neues Logo ist eine Herausforderung. Unser langjähriger Design-Partner hat sie angenommen und für uns etwas entworfen, das die verschiedenen Arbeitsfelder der Stadtmission gekonnt und elegant unter einen Hut bringt:

  • Wohngruppen für Kinder und Jugendliche
  • Hilfe für Wohnungslose, psychisch Kranke oder abhängige Menschen
  • Altenhilfe
  • Reden von Gottes Menschenliebe und Einladung zum Glauben, der uns am Herzen liegt

Wer genau hinschaut, dem zeigt sich: Das sogenannte Kronenkreuz, das traditionell als Zeichen der Stadtmissionen verwendet wird, ist hier eingearbeitet, für unsere Gegenwart umgeformt und mit Strahlkraft für die Zukunft umgesetzt. Unser Designer Sascha Grether sagt zur Idee hinter dem neuen Logo: „Das Herz, das offen umarmend aus dem Kreuz wächst, bringt das Selbstverständnis der Stadtmission auf den Punkt: leben, glauben, handeln – nah bei den Menschen und ihren Lebensrealitäten.“

Markant und wiedererkennbar

Was gewinnt die Stadtmission mit dem neuen Logo? Der Bildteil des Logos, das sogenannte Signet, ist so profiliert und wiedererkennbar, dass wir es zukünftig auch ohne den Zusatz „Evangelische Stadtmission Freiburg“ verwenden können. Mehr noch: Das Logo setzen wir in Kombination mit dem Namen unserer Einrichtungen ein und zeigen damit, dass das Dach Evangelische Stadtmission Freiburg all das Bunte und Vielfältige trägt, was Tag für Tag in unseren Einrichtungen für Menschen geleistet wird.

Ein neues Logo für ein Unternehmen sollte wohl überlegt sein. Ein gutes Logo soll die Identifikation des Unternehmens für alle Mitarbeitende und die Öffentlichkeit präzise bewirken, es soll wiedererkannt werden und es soll eine emotionale Bindung erzeugen. Ich bin fest überzeugt, dass unser neues Logo mit seiner klaren Botschaft der Stadtmission Freiburg dies schafft.

Michael Futterer, Vorstandsvorsitzender der Ev. Stadtmission Freiburg e.V.

Für mich hat das Kronenkreuz, das im Zentrum des bisherigen Logos stand, die Zugehörigkeit zum großen Werk der Diakonie zum Ausdruck gebracht. Und nun? Das neue Logo beinhaltet allerdings mindestens genauso die Aussage, dass wir aufgrund unseres Glaubens Menschen in Liebe begegnen und helfen wollen. Daher blicke ich hoffnungsvoll in die Zukunft mit dem neuen Logo und möchte gerne schon jetzt glauben, dass die Menschen in unserer Region unsere DNA an dem Logo erkennen.

Christine Kleß, Vorstand Pflege und Soziales der Evangelischen Stadtmission Freiburg e.V.

Für mich spiegelt das neue Logo die DNA der Stadtmission wider: Wir sind ein christliches Werk. Mit keinem anderen Symbol als dem Kreuz ist das besser ausgedrückt. Und ich finde es schön und richtig, dass aus dem Kreuz das Herz wächst: Das Herz für die Menschen, das Herz der Nächstenliebe. In Gottes Auftrag für die Menschen da sein. Das ist Stadtmission.

Norbert Aufrecht, Vorstand Diakonische Theologie der Evangelischen Stadtmission Freiburg e.V.
2026-02-19T08:32:36+01:0023. Januar 2026|Aktuell, Allgemein, Meldungen|

„Warme Weihnachten für unsere Gäste“

Jessen-Stiftung fördert „Wärme für Freiburg“ mit 5.000 Euro

Knapp eine Woche vor Heiligabend freuen sich die Projektinitiatoren der Bahnhofsmission Freiburg über die großzügige Zuwendung der Jessen-Stiftung (einer Zustiftung der „Stiftung für die Bürgerschaft“ der Sparkasse Freiburg).

„Das gibt unserer Aktion noch einmal richtig Schub“ freut sich Sarah Gugel, Leiterin der Bahnhofsmission. „Mit dieser Summe können wir noch mehr Gästen im wahrsten Sinne des Wortes warme Weihnachten bescheren. Ganz herzlichen Dank!“

Finanziert werden von dem Geld Isomatten, Schlafsäcke und warme Kleidung, die oftmals das Überleben sichern. Neben der praktischen Hilfe, wärmt die Aktion aber auch die Seele. Zum Angebot gehört nämlich ebenso eine warme Suppe oder ein Tee in den Räumen der Bahnhofsmission, oft verbunden mit einem guten Wort, einem wohltuenden Gespräch oder einem weiterführenden Hilfsangebot.

Weitere Informationen zur Aktion „Wärme für Freiburg“ finden Sie auf der Website der Bahnhofsmission Freiburg unter: www.bahnhofsmission-freiburg.de

2024-12-19T14:17:14+01:0018. Dezember 2024|Allgemein, Meldungen|

Engagierte Mitarbeitende und ein guter Geist

Interview mit Michael Futterer

100 Tage gibt man Politikern für gewöhnlich, um sich ins Amt einzufinden…die sind bei Ihnen nun seit Amtsantritt auch vergangen. Wie ist die Stimmung? Wahlkampf oder Weihnachtspause?

Meine Stimmung ist gut, auch wenn es bei der Stadtmission Freiburg die gleichen Herausforderungen gibt, vor denen die gesamte Sozialwirtschaft steht. Ich habe die Zeit genutzt, um alle Leitungskräfte, die Einrichtungen vor Ort und auch unsere engsten Partner kennen zu lernen. Bei der Stadtmission Freiburg arbeiten sehr viele engagierte Mitarbeitende, die den Sinn hinter ihrer Arbeit erkennen. Daher bin ich sicher, dass wir gemeinsam die Herausforderungen meistern werden. Weihnachten habe ich ein paar Tage frei, die ich mit meiner Familie verbringe.

Gab es eine schöne Begegnung oder ein besonderes Erlebnis in den ersten Monaten?

Es gab sehr viele schöne Begegnungen. Es ist einfach schön, wenn man das Leben in den Einrichtungen und Diensten der Stadtmission Freiburg wahrnehmen kann. Besonders fand ich den Kurs Leben.Glauben.Handeln, an dem alle neuen Mitarbeitende der Stadtmission teilnehmen. Ich saß zusammen u.a. mit FSJs, Pflegefachkräften und Hauswirtschaftskräften um über die Arbeit der Stadtmission und unseren Glauben zu sprechen. Das war wirklich ein guter Geist, der in der Veranstaltung herrschte.

Da Sie sich nächstes Jahr glücklicherweise nicht mit Neuwahlen beschäftigen müssen, haben Sie viel Zeit für Ihre Agenda. Wie sieht die aus? Ist da ein Wumms oder gar Doppel-Wumms in Sicht?

Wir werden innerhalb des Vorstandes und mit den Leitungskräften über die weiteren Entwicklungen und deren Umsetzung sprechen. Im Mittelpunkt stehen unsere Leistungsangebote, die aufgrund des demographischen und sozialen Wandels Veränderungen erfahren. Ein großes Projekt, dessen Planung in 2025 stattfinden wird, ist die Sanierung des Wichernhauses. Zu den baulichen Planungen gehört auch die Konzeption, was nach der Sanierung dort stattfinden soll. Der Umbau selbst wird aber erst in 2026 starten.

Um auch ein wenig den Menschen hinter dem Vorstandsvorsitzenden kennenzulernen, spielen wir ein paar Runden: „Entweder – Oder“

Barfuß oder Lackschuh?

Tatsächlich bin ich dienstlich meist klassisch beim schwarzen Lederschuh und privat beim Turnschuh.

Sekt oder Selters?

Ich trinke vorwiegend Wasser. Sekt gibt es zu besonderen Gelegenheiten.

Berge oder Meer?

Ich mag die Abwechslung. Die Sommerurlaube sind derzeit aber meistens am Meer.

Frühaufsteher oder Nachteule?

An sich bin ich vermutlich eine Nachteule, aber durch die Arbeit und vor allem das derzeitige Pendeln nach Freiburg machen mich zum sehr frühen Frühaufsteher.

Selbstliebe oder Nächstenliebe?

Anderen Menschen stets respektvoll und würdevoll zu begegnen ist ein grundlegender Leitsatz von mir. Dabei ist Annahme der eigenen Person eine grundlegende Bedingung.

Vielen Dank, Michael Futterer, für das Interview

2025-01-15T16:20:24+01:0016. Dezember 2024|Allgemein, Meldungen|

Kalender „Freiburger Vielfalt“ 2025

Kalender „Freiburger Vielfalt“ 2025 ist da

Ein Kirchturm vor idyllischer Schwarzwaldkulisse. Eine Radlerin, die mit Blick auf die Terrassen des Tunibergs rastet. Der Schienenstrang eines Abstellgleises, das von Gras überwuchert wird. Es sind auf den ersten Blick unscheinbare Perspektiven, die den Blick in die Ferne lenken. Der neue Kalender „Freiburger Vielfalt“ 2025, der eben frisch erschienen ist, zeigt aber auch so manch vertrauten Ort in der Freiburger Innenstadt – und lässt ihn durch überraschende Details doch neu sehen und erleben. Unser Kalender reizt zu neuem Schauen, zum Entdecken von Verborgenem.

Im gewohnten und bewährten Format entfalten die Bilder zusammen mit den Worten aus der Bibel, von Theologen und Dichterinnen eine Spannung und Tiefe, die zum Nachsinnen und Nachspüren reizt. Hochglanzfotos touristischer Schmuckstücke sind nicht Ziel des Kalenders „Freiburger Vielfalt“. Sondern das, was an verborgener Schönheit manchmal im Schatten oder weit hinter den makellosen Fassaden liegt, wenn wir in die Ferne schauen.

In der Bahnhofsmission kümmern wir uns an 364 Tagen im Jahr um diese Menschen im Schatten der glanzvollen Hochhausfassaden. Schenken ihnen Beachtung und Würde, Getränke und Brote, Schlafsäcke und Kleidung und die Hoffnung des christlichen Glaubens. Auch wenn wir keine Wunder bewirken können: Ein Stück Glück, Lebensqualität und Lebensperspektive können wir geben.

Der Kalender erscheint jedes Jahr für den guten Zweck und unterstützt die Arbeit der Bahnhofsmission Freiburg. Die Bahnhofsmission hilft Tag für Tag vielen Menschen in Not – bedingungslos und gratis.

2024-11-28T13:20:27+01:0028. November 2024|Aktuell, Allgemein, Meldungen|

Neuer Vorstandsvorsitzender im Amt

Michael Futterer ist neuer Vorstandsvorsitzender der Evangelischen Stadtmission Freiburg e.V.

Michael Futterer hat Anfang September 2024 sein Amt als Vorsitzender des Vorstands und Vorstand Finanzen und Administration der Evangelischen Stadtmission Freiburg e.V. angetreten. Damit besteht das Vorstandsteam der Stadtmission Freiburg wieder aus einem Leitungstrio. Neben Michael Futterer gehören zum Vorstand der Stadtmission Freiburg Christine Kleß als Vorstand Pflege und Soziales, die in den vergangenen Monaten zusätzlich den Vorsitz übernommen hatte, sowie der Vorstand Diakonische Theologie Norbert Aufrecht.

„Auf meine Aufgaben bei der Evangelischen Stadtmission Freiburg freue ich mich sehr und sehe gemeinsam mit meinen Vorstandskollegen mit frohem Blick in die Zukunft. Gemeinsam wollen wir die Stadtmission stark machen für die Zukunft und das festigen, was sich in der Vergangenheit bewährt hat“, so der neue Vorstandsvorsitzende Michael Futterer. Christine Kleß ergänzt: „Wir kennen und schätzen unseren neuen Vorsitzenden auch aus seiner früheren Tätigkeit beim Diakonischen Werk Baden und sind froh darüber, dass er seinen reichen Erfahrungsschatz und seine gewinnende Persönlichkeit jetzt für die Stadtmission einbringt.“

Das vielfältige Wirken der Evangelischen Stadtmission Freiburg e.V. in ihren verschiedenen Arbeitsfeldern wurzelt im christlichen Glauben. „Die feste Basis im Glauben trägt unser tägliches Handeln im Dienste von Menschen, die unsere Unterstützung brauchen, auch weiterhin. Mit unserem neuen Vorstandsvorsitzenden steht jemand an der Spitze, der diese Wurzeln gemeinsam mit den engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtmission Tag für Tag stärkt“, so Norbert Aufrecht, Vorstand Diakonische Theologie.

Zur Person

Michael Futterer (51) wurde in Kenzingen geboren und ist am Kaiserstuhl aufgewachsen. Sein Weg führte ihn über Konstanz, Leipzig und Stuttgart nach Karlsruhe, wo er beim Diakonischen Werk Baden 15 Jahre lang tätig war, zuletzt als stellvertretender Vorstand sowie als Abteilungsleiter der Wirtschafts- und Entgeltberatung.

2024-09-03T10:34:57+02:003. September 2024|Allgemein, Meldungen|

Jahresbericht 2023 erschienen

Jahresbericht 2023 ist da!

Der neue Jahresbericht 2023 der Evangelischen Stadtmission Freiburg e.V. ist erschienen. Er bietet einen umfassenden Überblick über die vielfältigen Aktivitäten und Entwicklungen in unseren Einrichtungen in Freiburg und der Region.

Werfen Sie gerne einen Blick in den Jahresbericht und gewinnen Sie lebendige Einblicke in die Arbeit der Stadtmission!

Diese Themen erwarten Sie:

  • 25 Jahre „Betreut Wohnen am Kurpark“: Über 500 Senioren haben hier eine sichere Heimat gefunden.
  • 20 Jahre Josefshaus: Ein wertvoller Ort für suchtkranke Menschen, der ihnen Unterstützung bietet, um abstinent leben zu können.
  • Neues Thomaszentrum: Im Dezember sind 84 pflegebedürftige Bewohner*innen vom Wichernhaus in das Pflegehaus im Thomaszentrum umgezogen.
  • Einblicke in das diakonische Kerngeschäft: Egal, ob Suchtkrankenhilfe, Bahnhofsmission, Angebote für Senioren, Gemeindearbeit, Langzeitarbeitslose oder Geflüchtete – immer geht es darum, Lebensumstände zu verbessern.
  • und vieles mehr …

Den Jahresbericht können Sie HIER als PDF-Datei ansehen und herunterladen.

2024-08-06T14:05:57+02:006. August 2024|Aktuell, Allgemein, Meldungen|
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